Haus

Gesundes Wohnen - natürlich nachhaltig

Ein eigenes Haus, wer träumt nicht davon?

Ein erstrebenswertes Ziel, welches Freiheit und Besitz bedeutet. 
Ob Altbau oder Neubau, mit dem Eigentum kommt die Möglichkeit
der fast freien Gestaltung des Gebäudes, aber auch verschiedene Verpflichtungen.

Beim Neubau sind seit jeher viele Paragraphen des Baugesetztes einzuhalten,
genauso im Altbau, sobald Sie etwas ändern möchten.
Es gibt nicht DAS Haus.

Mit Ihren Bedürfnissen und Wünschen entscheiden Sie,

wie Sie wohnen werden.
Eine Verpflichtung, die Sie als Häuslebauer eingehen,
ist die Wärmedämmung.
Ein Bedürfnis ist uns allen eine gute Gesundheit.

Denken Sie auch beim Bauen und Wohnen daran?

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Modernes Haus

Kurz zum Wandel des Bauwesens:


Schon die ersten Häuser, welche Archäologen bestimmen konnten,

waren mit einem U-Wert von ungefähr 0,6 gut gedämmt. 

Das ist aus heutiger Sicht sehr beeindruckend,

denn sie bestanden "nur" aus Geflecht, darin Heu und Lehmbewurf.
Die Entwicklung ging weiter zu Holzhäusern, Fachwerkhäusern (Holzmangel im Mittelalter),
Massivbauweise (Industrialisierung) .
Die ersten Überlegungen zur Energieeinsparung kamen Anfang des 20. Jh. und wurden
definitiv erst ab 1990 durch die moderne Dämmbauweise umgesetzt.
Die heutigen Anforderungen an ein behagliches Zuhause beruhen auf dem
Zusammenspiel der tragenden Konstruktion, Dämmung, Heizung und Wandöffnungen
(Fenster/Türen) und deren Anschlussdetails.

Schaf
Familie
Holzstämme

Natürlich und nachhaltig bauen und gesund wohnen:


Wärme einsparen ist nicht nur ein Vorteil im Geldbeutel,

sondern hilft auch Ressourcen zu schonen für ihre weitere Produktion.
Aus diesem Grund ist erstmal jeder Dämmstoff dank seiner Funktion tatsächlich nachhaltig.

Hier gehe ich mit meinen Gedanken aber noch einen Schritt weiter.

Nachhaltig und vor allen Dingen «natürlich» ist mein Anspruch,

besonders auch wenn es um die Produktion und den Dämmstoff selber geht.

Auch die Möglichkeiten zum Recyceln oder Entsorgen muss man bedenken, wenn neue Generationen

andere Anforderungen bringen oder sich neue Bauweisen entwickelt und durchgesetzt haben. 
So fällt meine Wahl auf Naturprodukte wie Holzwolle, Hanfwolle

und auf meinen Favoriten Schafswolle.

Diese nachwachsenden Rohstoffe sollten auch für Sie nicht einfach «eine mögliche Alternative» sein!

Achten wir hier auf eine heimische Produktion, 

so können wir diese Rohstoffe als wirklich nachhaltig bezeichnen

und damit CO2 neutral arbeiten.

Mein Wunsch und Ziel ist es, mit Ihnen emissionsarm, wohngesünder und CO2 einsparend bis neutral zu bauen.

 Aus Überzeugung werde ich Ihnen deshalb beim ersten Beratungsgespräch nur alternative Dämmstoffe vorstellen.

Wohngesund soll auch der Innenausbau sein.

In unserem ganzen Leben halten wir uns sehr lange in unseren eigenen vier Wänden auf.

Wohlfühlen und entspannen, das ist der Wunsch.


Dabei wird nebst dem Optischen vergessen,

was wir an Unsichtbarem unbewusst aufnehmen.


Durch die Energieeinsparverordnung werden die Gebäudehüllen

immer dichter und es gibt kaum noch Luftaustausch,

das bedeutet eine höhere Konzentration belastender Stoffe.

Ein zu trockenes oder zu feuchtes Raumklima sowie die Sättigung durch ausdünstende Stoffe

können uns und gerade Kinder auf Dauer beeinflussen.

Dass viele Allergien durch Ausdämpfungen entstehen können, ist eigentlich unbestritten.



Wohngesünder, ein schönes Wort für den Fachbegriff «emissionsarm».
Für gesundes Bauen wird heute vermehrt auf anorganische Baustoffe

wie Ziegelstein, Kalk, Gips hingewiesen und empfohlen.

Dazu gehören aber unbedingt auch organische Baustoffe

wie Holz, Lehm, Pflanzenfasern,

sie werden heute ganz simpel Naturbaustoffe genannt. 

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Unsere Vorfahren wussten, Holz+Lehm ist der perfekte Verbund,

beides wieder verwendbar und für unser Wohlbefinden die beste Wahl!

Unsere Fachwerkhäuser beeindrucken mit durchdachter Konstruktion vom Fundament bis zum Dach.
In Verbindung mit dem Holzbau im Innenraum Lehm zu verwenden, ergibt das perfekte Raumklima.
Lehm filtert zum einen Giftstoffe und reguliert ausserdem die Luftfeuchtigkeit von allein.

 


Und genau da setzen wir ein.

Zum wohngesünderen Leben gehört auch die Feuchtigkeitskonzentration der Luft.

Hier hat Lehm einen bedeutenden Vorteil gegenüber den meisten konventionellen Baustoffen.

Mit einer Feuchtigkeitsaufnahme von bis zu 9-mal mehr als Gips

regelt er die Raumluft damit selber auf ein angenehmes Klima

und die Luftfeuchtigkeit pendelt sich zwischen 45 - 60% ein.
Mit Begeisterung werde ich Ihnen deshalb für den Innenausbau

ganz bewusst Lehm empfehlen.

C02 neutral ist unser neuer Slogan im Holzbau, genauso wie ökologisch.

Mit der Wahl von einheimischen Hölzern vermeiden wir unnötigen Energieverbrauch für den Transport

und leisten einen Beitrag zur natürlichen Nutzung unserer Wälder.

Mit den verschiedenen «alternativen» Bauweisen befinden wir uns auf dem richtigen Weg,

doch wohngesundes Bauen wirkt erstmal fast so kompliziert wie die heutigen Ernährungstrends.

Als Kunde brauchen Sie deshalb transparente Beratung.

Hier liegt meine Stärke, dafür nehme ich mir gerne Zeit.

Gemeinsam finden wir heraus, welches Produkt und welches Resultat am besten für Sie passt.

Für Sie als Kunde "das Wichtigste" der Preis: Natürlich und nachhaltig ist teuer, hört man sagen.

Tatsächlich sind Naturprodukte im Grundpreis teurer.

Auf ein gesamtes Bauwerk mit einer alternativen Dämmung

und wohngesundem Innenausbau macht sich deshalb eine Preisdifferenz bemerkbar.

Dies liegt an nicht oder kaum vorhandenen Subventionen,

doch erfreulicherweise sind die Preise im Gegensatz zu vor 15 Jahren entscheidend gesunken.

Bleibt zum Schluss zu sagen, wir möchten Ihnen nicht nur ein Haus bauen und einen Innenausbau verkaufen,

sondern damit auch ein ganz neues «Wohngefühl» schenken. ​

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